Hinweise für angenommene Beiträge

 

  • Projektionstechnik

    Sämtliche Vortragsfolien müssen direkt im Veranstaltungsraum eingereicht werden. Die Abgabefrist für Vortragsfolien endet 15 Minuten vor Beginn der Sitzung, in der die Präsentation gezeigt werden soll. Die Einreichung erfolgt vor Ort mittels Datenträger (USB-Stick oder CD-ROM). Vortragsfolien werden ausschließlich im Format MS Powerpoint angenommen. Die Folien können Grafik-, Audio- und Videodateien enthalten. Schriftarten sollten sicherheitshalber eingebunden werden. Nach der Installation auf dem Präsentationsrechner können Referenten Ihre Folien nochmals überprüfen und ggf. noch ändern. Der Vortragende ruft während der jeweiligen Sitzung seine Präsentation direkt am Rednerpult auf, die Projektion erfolgt ausschließlich über Beamer. Videoprojektionen sind nur in den Hauptvortragssälen möglich. Bitte beachten Sie, dass Diapositive und Overheadfolien nicht projiziert werden können. Auch der Anschluss eigener Laptops ist aus technischen Gründen nicht möglich und damit ausgeschlossen. Bitte beachten Sie, dass alle Folien nach dem Kongress unwiederbringlich gelöscht werden.
  • Posterausstellung

    Poster hängen jeweils einen Tag in der Ausstellung. Die Posterautor/innen stehen zusätzlich zu den Postersitzungen für individuelle Fragen an ihrem Poster zur Verfügung. Bitte bringen Sie Ihr Poster am Tag der zugewiesenen Postersitzung in der Zeit von 7:00-8:00 in der Posterausstellung an. Bitte entfernen Sie das Poster nach Veranstaltungsende.
  • Abstract-Einreichung

    Die Möglichkeit der Einreichung für wissenschaftliche Vorträge, Poster und Videos ist nach Ablauf der Frist beendet. Eine verspätete Einreichung ist grundsätzlich nicht möglich. In diesem Zusammenhang möchten wir darauf hinweisen, dass für alle Beiträge, die beim gehalten werden, Publikationspflicht des Abstracts besteht. Die Publikation erfolgt in der Regel in den wissenschaftlichen Zeitschriften der hpsmedia GmbH. Autor/innen, die ihren Vortrag in höherrangigen Journalen veröffentlichen möchten, können formlos die Befreiung von der Publikationspflicht beantragen. Erforderlich ist nur die Nennung des Beitrags und der Zeitschrift, in der die Veröffentlichung erfolgt.
  • Rechteeinräumung für hpsmedia GmbH

    hpsmedia GmbH archiviert online die Beiträge des Kongresses. Referente/innen räumen mit der Teilnahme am Kongress der hpsmedia GmbH das Recht ein, die Präsentation in Medien (z.B. Foto/Video) sowie zur Kongressdokumentation zu nutzen. Insbesondere ist es hpsmedia gestattet, einzelne Vortragsreihen auf Video aufzuzeichnen und im Rahmen des Kongresses per Streaming in andere Kongressräume zu übertragen (einfaches Nutzungsrecht). Eine weitergehende Nutzung (z.B. Online) ist nur auf Nachfrage und erteilte Genehmigung durch die/den Referent/in gestattet. Referent/innen wird ein Widerspruchsrecht eingeräumt.

 

Hinweise für Abstract-Einreicher/innen

 

  • eingereichte Abstracts

    Der Abstracteingang wird von uns bestätigt. Mit der Annahme des geht das Veröffentlichungsrecht des Abstracts an hpsmedia über. Die Veröffentlichung des Beitrages bei anderen Verlagen/Zeitschriften bleibt im Ermessen der Autorin/des Autors, hpsmedia bittet jedoch um Mitteilung anderweitiger Veröffentlichungen. Abstracte, die im Rahmen kumulativer Dissertationen eingereicht werden, dürfen im Rahmen der Dissertation zweitveröffentlicht werden. Ebenso werden Abstracte, die im Rahmen der Dissertation kumulativ veröffentlicht wurden, nicht als Eigenplagiat gewertet. Ehrenautorenschaft wird ausgeschlossen. Eingereichte Abstracte werden anonym im Peer Review Verfahren geprüft (Doppel-Verblindung). Das wissenschaftliche Fachgremium der Fachzeitschrift entscheidet über Annahme bzw. Ablehnung des Beitrages. Nach Annahme des Beitrages sendet die Redaktion den Autor/innen ein druckreifes Korrekturexemplar (PDF-Datei) zur Autorisierung des Beitrages zu. Publikationssprache ist Deutsch. Die Autor/inn/en bestätigen und garantieren, dass sie uneingeschränkt über sämtliche Urheberrechte an ihrem Beitrag verfügen, und der Beitrag keine Rechte Dritter verletzt. Die Autor/inn/en räumen – und zwar auch zur Verwertung ihres Beitrags außerhalb der ihn enthaltenden Zeitschrift und unabhängig von deren Veröffentlichung – dem Verlag räumlich und mengenmäßig unbeschränkt für die Dauer des gesetzlichen Urheberrechts das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung bzw. der Wiedergabe des Beitrags ein. Die Autor/inn/en räumen dem Verlag ferner die folgenden Nutzungsrechte am Beitrag ein: das Recht zum ganzen oder teilweisen Vorabdruck und Nachdruck – auch in Form eines Sonderdrucks, zur Übersetzung in andere Sprachen, zu sonstiger Bearbeitung und zur Erstellung von Zusammenfassungen; das Recht zur maschinenlesbaren Erfassung und elektronischen Speicherung auf einem Datenträger und in einer eigenen oder fremden Online-Datenbank, zum Download in einem eigenen oder fremden Rechner, zur Wiedergabe am Bildschirm – sei es unmittelbar oder im Weg der Datenfernübertragung –, sowie zur Bereithaltung in einer eigenen oder fremden Online-Datenbank zur Nutzung durch Dritte; das Recht zu sonstiger Vervielfältigung, insbesondere durch fotomechanische und ähnliche Verfahren (z. B. Fotokopie, Fernkopie) und zur Nutzung im Rahmen eines so genannten Kopienversands auf Bestellung; das Recht zur Vergabe der vorgenannten Nutzungsrechte an Dritte im In- und Ausland sowie die von der Verwertungsgesellschaft VG WORT wahrgenommenen Rechte einschließlich der entsprechenden Vergütungsansprüche sowie die Überleitung der Texte an Dokumentenlieferdienste (Subito, CareLit, CINAHL und weitere).
  • Ablauf des Begutachtungsverfahrens

    Die Abstracts sind elektronisch das Review System einzureichen. Der Abstractsingang wird bestätigt. Die Arbeiten werden von FachexpertInnen in einem Peer-Review-Verfahren geprüft. Es werden nur Abstracts zur Prüfung und Beurteilung durch den Verlag angenommen, die bei der Ersteinreichung vollständig und sprachlich in satzreifer Form sind und den internationalen Gepflogenheiten von wissenschaftlichen Kongressabstracts gerecht werden. ABLAUF DES VERFAHRENS Nach Einreichung erhalten Sie eine Bestätigung der Artikeleinreichung mit einer Laufnummer und Ihren Login-Daten. Die können den Stand des Verfahrens jederzeit im Review-System einsehen. Bei Gutachteneingang und Statusänderung werden Sie von uns automatisch informiert. Der Verlag weist Ihrem Beitrag zwei (in Ausnahmefällen drei) Gutachter/innen zu. Das Verfahren ist Doppelverblindet. In der Regel liegen die Gutachten nach ca. 14 Tagen vor; je nach Aufwand und Zeitraum (z.B. vorlesungsfreie Zeiten) kann das Begutachtungsverfahren länger dauern. Sobald die Gutachten vorliegt, erhalten Sie vom Verlag weitere Informationen zu Ihrem Abstract. Die Gutachter/innen treffen i.d.R. eine der folgenden Entscheidungen: a. Beitrag wird ohne Änderungen angenommen (ACCEPT); b. Beitrag muss kleinere Überarbeitung erfahren (MINOR REVISION) und wird anschließend ohne weitere Begutachtung veröffentlicht; c. Beitrag wird abgelehnt (REJECT). In der Regel werden im Rahmen des Verfahrens ca. 90-130 Abstracts eingereicht. Die Annahmequote für eingereichte Abstracts liegt bei ca. 30%-40%
  • Veröffentlichung angenommener Abstracts

    Alle angenommenen Abstracts (Vorträge, Workshops und Poster) werden im Abstract-Band des Kongresses präsentiert, welchen alle Tagungsteilnehmer/innen in gedruckter Form erhalten und welcher auch als PDF auf der Tagungswebseite abrufbar ist. Vom wissenschaftlichen Beirat ausgewählte besonders relevante Beiträge werden nach der Tagung eingeladen, einen Vollbeitrag für ein Sonderheft in der Zeitschrift Pflegewissenschaft im Verlag hpsmedia einzureichen. Die eingeladenen Einreichungen für dieses Sonderheft werden wie üblich von mindestens zwei Gutachter/inne/n begutachtet werden.

 

Hinweise zum Wissenschaftsprocedere

 

  • Themen und Schwerpunkte des Kongresses

    abstract 2Das Kongressthema sowie die Schwerpunkte des Kongresses werden vom wissenschaftlichen Beirats des Kongresses festgelegt. Die Formulierung des Kongressthemas erfolgt auf der Basis der inhaltlichen Rückmeldungen der Beiratsmitglieder sowie der Feedbacks der Kongressteilnehmer/innen. Wir legen besonderen Wert auf die Unabhängigkeit von Drittmittelgebern und Sponsoren und sind nicht von zweckgebundenen Drittmitteln abhängig. Die Ausschreibung des kommenden Kongressthemas erfolgt ca. 11 Monate vor Kongressbeginn.
  • Begutachtungsverfahren

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    Bei der Bewertung eingereichter Abstracts kommen folgende Kriterien zur Anwendung:

    • Originalität
    • Material und Methoden
    • Ergebnisse
    • Diskussion
    • Abbildungen, Tabellen, Bilder und Datensammlungen und Daten
    • Schreibstil
    • Verwendung des Abstract-Templates

 

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